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Auf mehr als 500 m² finden Sie bei uns 2
Eingriffsräume mit Vorbereitung 2
Arztzimmer 5
Behandlungsräume 2
Räume zur speziellen Schmerztherapie 5
Behandlungsplätze zur physikalischen Therapie CT-Raum
mit Kontroll- und Überwachungsraum Gemeinschaftseinrichtungen
der Praxisklinik Im 3. Obergeschoß der Praxisklinik Herford befindet sich, über das Treppenhaus, aber auch über Fahrstühle, Behindertenfahrstühle und Bettenaufzug zugänglich, auf einer Fläche von mehr als 400 m² die große Neurochirurgische Gemeinschaftspraxis der Neurochirurgen und speziellen Schmerztherapeuten Dr. med. Dirk Buschmann und Dr. med. Eckard von Glinski. Unser Praxisteam besteht neben den neurochirurgisch, schmerztherapeutisch, sportmedizinisch und chirotherapeutisch qualifizierten Ärzten aus medizinisch-technischen Assistentinnen, OP-Schwestern und schmerztherapeutisch versierten Arzthelferinnen. Das Leistungsspektrum unserer Gemeinschaftspraxis umfaßt neben der breiten Palette der Behandlung neurochirurgischer Krankheitsbilder insbesondere die Therapie von Wirbelsäulenleiden, die konservative, interventionelle und minimal invasive Schmerztherapie, die interventionelle Therapie, die Therapie von peripheren Nervenverletzungen, die ambulante und stationäre operative Therapie, sowie die Stereotaxie, die Chirotherapie und die Akupunkturbehandlung. Neben den sehr differenzierten Untersuchungsmethoden stehen eine Fülle apparativer Diagnostik, einschließlich Elektrophysiologie, Röntgenuntersuchungen und Computertomographie zur Verfügung, welche eine differenzierte Diagnosestellung ermöglichen. Therapeutisch wird das gesamte neurochirurgische und schmerztherapeutische Spektrum der klassischen konservativen Therapieverfahren, der modernen interventionellen (computertomographisch und/oder über Bildwandlerketten gesteuerte Punktionstechniken), temporärer und/oder destruktiver denervierenden Verfahren (Facettendenervationen und/oder Blockaden) und percutanen (lasergestützte Absaugung von Bandscheibengewebe, Hitzedenervation, Therapie mittels Racz-Kathetertechniken) Verfahren und Techniken, bis hin zu mikrochirurgischen Bandscheibenvorfalloperationen mit dem Operationsmikroskop abgedeckt. Darüber hinaus werden zahlreiche, modernste, symptomatische Therapieverfahren vorgehalten, welche nach Ausschöpfung kausaltherapeutischer Konzepte zur Anwendung kommen. Neben den klassischen schmerztherapeutischen medikamentösen Einstellungen können modernste algesiologische Therapiekonzepte, wie minimal invasive interventionelle Therapieverfahren, Neuromodulationsverfahren wie Neurostimulation und intrathekale Opiattherapie (Anlage von Medikamentenpumpen) und Denervationstechniken angewandt werden. Neben den schmerztherapeutischen Behandlungskonzeptionen werden insbesondere auch therapieresistente Spastiken mit den modernsten Verfahren behandelt. Darüber hinaus werden sämtliche Verfahren der peripheren Nervenchirurgie von einfachen Dekompressionen (Operation von Karpaltunnelsyndromen), bis hin zu komplizierten Wiederherstellungsverfahren (Rekonstruktion eines peripheren Nerven zum Beispiel nach Durchtrennung) sowohl in der differenzierten Diagnostik (Elektrophysiologie, als auch in der Therapie (mikrochirurgische, mikroskopgesteuerte Operationstechniken) durchgeführt. Ein weiteres Aufgabenfeld ist die Stereotaxie mit der Möglichkeit der rechnergesteuerten, computertomographisch gestützten Probeentnahme von Gewebe (PE) bei verdächtig malignen intracraniellen Raumforderungen mit anschließender Einleitung einer Strahlen- und/oder Chemotherapie (Radiatio/Chemotherapie/interstitiellen Chemotherapie) insbesondere bei konventionell nicht zugänglichen Prozessen. Durch eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Strahlentherapeuten und Onkologen eröffnen sich modernste Konzeptionen einer interventionellen Strahlentherapie (franktioniertes afterloading, seeds-Implantation) und interstitiellen Chemotherapie (direkte Instillation von Chemotherapeutika über Ommaya-Reservoire). Neben Operationsräumen in der neurochirurgischen Praxis, der für eine Vielzahl ambulanter Operationen genutzt wird stehen 3 hochmoderne Operationssäle in dem gemeinschaftlich genutzten Operationstrakt zur Verfügung. Hier werden insbesondere stationäre, aber auch ambulante Eingriffe in allen gängigen Anästhesieverfahren durchgeführt. Eine postoperative stationäre Aufnahme kann bei Bedarf auf der Bettenstation der Praxisklinik erfolgen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der stationären Aufnahme in Vertragskrankenhäusern. |
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